
Das Gerät gehört den Eltern
Kidharbor übernimmt das Kindergerät vollständig. Kein Zurücksetzen, kein Umgehen, kein Deinstallieren durch das Kind – die Eltern können jederzeit alles ändern.
Kidharbor verankert den Schutz so tief im Smartphone Ihres Kindes, dass er sich nicht umgehen lässt. Eine KI erkennt Mobbing, Drohungen und auffällige Fremdkontakte in Chats und im Web und meldet es Ihnen – die KI liest, nicht die Eltern. Sie steuern alles über eine einfache App, auf Wunsch per Sprachnachricht.
14 Tage kostenlos testen · Ein Abo für die ganze Familie · Entwickelt in der Schweiz
In 60 Sekunden erklärt
Was Kidharbor ist, was es verspricht und was es kostet – kurz erklärt.
Sprache: Deutsch, mit Untertiteln.
Worum es geht
Irgendwann bekommt jedes Kind sein erstes Smartphone, meist zwischen 10 und 14 Jahren. Ab diesem Moment stehen Eltern und Schulen vor denselben Fragen: Wie viel Bildschirmzeit ist gut? Welche Apps sind geeignet? Wie verhindert man ungewollte Kosten? Und vor allem: Wie schützt man das Kind vor dem, was in Messengern und sozialen Netzwerken passiert – Mobbing, Drohungen, ungeeignete Inhalte, Kontakt mit Fremden? Die Gewalt beginnt heute selten auf dem Pausenplatz. Sie beginnt im Chat.
Kidharbor ist anders. Es verankert den Schutz so tief im Gerät, dass das Kind ihn nicht entfernen oder umgehen kann. Eine KI schaut auf das, was in Messengern und im Browser passiert, und meldet den Eltern, wenn etwas nicht stimmt – als Einordnung, nicht als Chatprotokoll. Die Eltern steuern alles über eine einfache App auf ihrem eigenen Handy.
Was Kidharbor verspricht

Kidharbor übernimmt das Kindergerät vollständig. Kein Zurücksetzen, kein Umgehen, kein Deinstallieren durch das Kind – die Eltern können jederzeit alles ändern.

Gesamtzeit pro Tag, Zeit pro App, Zeitfenster, Schlafenszeit. Jede neue App braucht ein Ja der Eltern. Und mit Ämtli kann das Kind sich Bildschirmzeit verdienen.

Ein Schutz-Agent erkennt Mobbing, Drohungen, Drogen, Gewalt, Sexualinhalte und auffällige Fremdkontakte in Chats und im Web – und meldet es den Eltern. Ohne Mitlesen.

In-App-Käufe werden gestoppt und zur Freigabe vorgelegt – und keiner bleibt unbemerkt.

Entwickelt in der Schweiz. Was das Kind betrifft, wird bei einem Schweizer Anbieter im Schweizer Rechenzentrum geprüft. Keine Weitergabe von Kinderdaten.

Ein Wizard führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung. Danach sagen Sie dem Kidharbor-Assistenten, was Sie möchten – und es wird erledigt.
So funktioniert es
Die Eltern laden die Kidharbor-Eltern-App und legen ihre Familie an. Ein Wizard führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung – gemacht für Eltern, die keine Techniker sind. Das Kindergerät wird einmalig neu aufgesetzt und scannt einen QR-Code aus der Eltern-App; damit ist Kidharbor fest im Gerät verankert. Ein zweiter Elternteil kommt per Einladung dazu.
Danach sieht das Kind einen aufgeräumten Startbildschirm mit genau den Apps, die freigegeben sind, und einem festen Dock mit Telefon, Kontakten, Browser und Nachrichten. Anordnen darf es seine Apps selbst. Für die Eltern gibt es eine Wartungs-PIN, mit der sie am Gerät jederzeit an alles herankommen.
Ämtli: Eltern legen Aufgaben mit einem Minuten-Wert an – Zimmer aufräumen, mit dem Hund raus, Sport. Das Kind meldet «erledigt», die Eltern bestätigen, die Zeit wird gutgeschrieben. Wer möchte, fährt das Modell «0 Minuten Basis, jede Minute verdient»: Motivieren statt verbieten – und weniger Streit ums Handy.
Erinnerungen: Hausaufgaben, Training, Zahnarzt, Prüfung. Von den Eltern gesetzt oder vom Kind selbst angelegt – sie erscheinen direkt auf dem Kindergerät.
Der Play Store bleibt offen. Lädt das Kind eine App, landet sie zunächst im Hintergrund und ist nicht nutzbar. Die Eltern erhalten eine Nachricht («Robin hat Roblox installiert – freigeben?») und geben die App frei – auf Wunsch gleich mit einem Zeitbudget.
Kaufversuche in Spielen und Apps werden gestoppt und den Eltern gemeldet. Sollte ein Kauf im Hintergrund durchgehen (z. B. eine Abo-Verlängerung), werden die Eltern sofort informiert – mit App, Betrag und Uhrzeit.
Die KI liest, nicht die Eltern. Auf dem Kindergerät schaut ein Schutz-Agent auf das, was in Messengern ankommt und im Browser passiert. Erkennt er Mobbing, Drohungen, Drogen, Gewalt- oder Sexualinhalte oder Fremdkontakte mit auffälligen Absichten, meldet er das den Eltern – als Einordnung, nicht als Chatprotokoll. Der Rest bleibt privat.
Wer sich nicht durch Menüs klicken will, sagt es einfach: «Mein Sohn darf YouTube 20 Minuten pro Tag, WhatsApp nur bis 20 Uhr – und jetzt bitte alles sperren.» Der Assistent versteht Sprach- und Textnachrichten, setzt die Regeln um und bestätigt kurz. Vor eingreifenden Aktionen fragt er nach. Jede Änderung ist in der App nachvollziehbar.
Das Kind hat auf seinem Handy einen eigenen, altersgerechten Assistenten für Hausaufgaben und Fragen. Er kennt keine Erwachsenenthemen, öffnet keine externen Links und tätigt keine Käufe. Erzählt ein Kind von Mobbing, Angst oder Fremden, reagiert er einfühlsam, ermutigt zum Gespräch mit Eltern oder Lehrperson und zeigt den Weg zu Hilfe. Die Eltern können die Gespräche einsehen – das Kind weiss das.
Unsere Haltung
Kidharbor ist ein Schutzwerkzeug, kein Überwachungsinstrument. Auf dem Kindergerät ist sichtbar, dass Kidharbor aktiv ist, und eine Info-Seite erklärt dem Kind, was die Eltern sehen können. Das Kind weiss, dass die Eltern hinschauen können – nicht, wann sie es tun. Es ist wie ein Velohelm: sichtbar, verständlich, irgendwann selbstverständlich.
Chats liest niemand mit – die KI liest, nicht die Eltern. Eltern erfahren, wenn etwas passiert, nicht, was ihr Kind mit der besten Freundin schreibt. Für ältere Kinder empfiehlt Kidharbor weniger Einblick und mehr Eigenverantwortung; die Einstellungen wachsen mit.
Im Vergleich
Auf dem Markt gibt es zwei Arten von Angeboten fürs Kinderhandy: klassische Kindersicherungs-Apps und sogenannte Überwachungs-Apps, die heimlich Chats und Fotos mitlesen. Kidharbor ist bewusst keines von beidem.
| Kindersicherung, Überwachungs-App – oder Kidharbor? | Kindersicherungs-App | Überwachungs-App | Kidharbor |
|---|---|---|---|
| Kann das Kind sie entfernen oder umgehen? | Ja – deinstallieren, Werkseinstellungen, abgesicherter Modus | Ja, sobald es sie entdeckt | Nein – fest im Gerät verankert |
| Weiss das Kind davon? | Meist ja | Nein – versteckt sich absichtlich | Ja – sichtbar, mit Info-Seite fürs Kind |
| Was wird gesammelt? | Nutzung, Standort, oft Browserverlauf | Alles: Chats, Fotos, Tastatureingaben | Standardmässig nur Nutzungszeiten pro App |
| Chat- und Web-Schutz | Altersfilter | Liest alles mit | KI erkennt Gefahren und meldet sie – Eltern lesen nicht mit |
| Wo liegen die Daten? | Meist USA | Oft Asien, unklar | Schweiz (Kinderinhalte), Schweizer Datenschutz |
| Neue Apps und Käufe | Altersfilter | Keine Kontrolle | Jede App und jeder Kauf braucht ein Ja der Eltern |
Für Schulen, Gemeinden und Organisationen
Kidharbor eignet sich als konkrete Empfehlung fürs erste Handy an Elternabenden – und für Tagesschulen, Schulen mit Leihgeräten und Betreuungseinrichtungen. Ein Pilot beginnt mit einem Gespräch und 5–10 Familien. Unser Dossier für Schulen, Gemeinden und Organisationen schicken wir auf Anfrage: hello@kidharbor.app
Angebot
CHF 14.90
pro Monat, pro Familie
Kidharbor ist nicht gratis: Jede Prüfung eines Chats und jede Antwort des Assistenten kostet Rechenleistung. Jahresabo mit Rabatt. Für Pilot-Partner (Schulen, Gemeinden, Organisationen) besprechen wir die Konditionen individuell. Ein Charity-Programm für Gemeinden mit Gutscheincodes ist vorgesehen. Preise in CHF inkl. MwSt., Änderungen bis zum Marktstart vorbehalten.
Kidharbor läuft auf Android-Smartphones und -Tablets als sogenannter Device Owner – die höchste Verwaltungsstufe, die Android einer App einräumt. Sie wird sonst nur in der professionellen Geräteverwaltung von Unternehmen genutzt und ist der Grund, warum sich Kidharbor nicht umgehen lässt. Die Eltern-App gibt es für Android; die iPhone-Version ist in Vorbereitung und kommt demnächst in den App Store. Der Windows-Laptop oder -PC des Kindes lässt sich mit demselben Zeitbudget einbinden (in Vorbereitung). Chat- und Web-Prüfung laufen bei einem Schweizer Anbieter im Schweizer Rechenzentrum.
Dieser Schutzgrad ist auf iPhone, iPad und Mac heute für niemanden möglich – es bräuchte Freigaben von Apple. Unsere Empfehlung fürs erste Handy: Android.
Fahrplan
Alles läuft auf Android: Zeitregeln, Ämtli, Erinnerungen, Chat- und Web-Schutz, SOS, Eltern- und Kinder-Assistent, Push-Meldungen. Mit ausgewählten Familien, Schulen und Gemeinden.
Eltern-App im App Store (iPhone), Windows-PC des Kindes, öffentlicher Marktstart.
Sprachmodell vollständig in der Schweiz, Charity-Programm für Gemeinden, weitere Sprachen und Regionen.
Zum Nachlesen
Warum bestehende Kindersicherungen scheitern, wie Kidharbor den Schutz im Gerät verankert – und wo seine Grenzen liegen. Fünf Seiten für Eltern, Schulleitungen und alle, die es genauer wissen wollen.
Whitepaper herunterladenWir suchen Familien, Schulen, Gemeinden und Organisationen, die Kidharbor als Erste einsetzen und mitgestalten möchten. Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und wie alt Ihr Kind ist – wir melden uns persönlich.