
Unknackbar
Das Kind kann Kidharbor weder deinstallieren noch austricksen.
Kidharbor verankert den Schutz so tief im Smartphone Ihres Kindes, dass er sich nicht umgehen lässt. Sie steuern alles über eine einfache App – ohne technische Kenntnisse, auf Wunsch per Sprachnachricht.
14 Tage kostenlos testen · Keine Weitergabe von Kinderdaten · Entwickelt in der Schweiz
Worum es geht
Irgendwann bekommt jedes Kind sein erstes Smartphone, meist zwischen 10 und 14 Jahren. Ab diesem Moment stehen Eltern und Schulen vor denselben Fragen: Wie viel Bildschirmzeit ist gut? Welche Apps sind geeignet? Wie verhindert man ungewollte Kosten? Und vor allem: Wie schützt man das Kind vor dem, was in Messengern und sozialen Netzwerken passiert – Mobbing, ungeeignete Inhalte, Kontakt mit Fremden?
Kidharbor ist anders. Es verankert den Schutz so tief im Gerät, dass das Kind ihn nicht entfernen oder umgehen kann. Die Eltern steuern alles über eine einfache App auf ihrem eigenen Handy.
Was Kidharbor verspricht

Das Kind kann Kidharbor weder deinstallieren noch austricksen.

In-App-Käufe werden gestoppt und zur Freigabe vorgelegt – und keiner bleibt unbemerkt.

Das Kind darf im Store stöbern, nutzen kann es eine App erst nach dem Ja der Eltern.

Nutzungszeiten, Aktivitäten und auf Wunsch der Bildschirm – transparent gegenüber dem Kind.

Entwickelt in der Schweiz, Daten in Europa, keine Weitergabe von Kinderdaten.

Einrichtung in wenigen Minuten, Steuerung im Gespräch mit dem Kidharbor-Assistenten.
So funktioniert es
Die Eltern laden die Kidharbor-Eltern-App und legen ihre Familie an. Das Kindergerät wird einmalig neu aufgesetzt; beim Einrichten wird ein QR-Code aus der Eltern-App gescannt – damit ist Kidharbor fest im Gerät verankert. Danach sieht das Kind einen aufgeräumten Startbildschirm mit genau den Apps, die freigegeben sind.
Der Play Store bleibt offen. Lädt das Kind eine App, landet sie zunächst im Hintergrund und ist nicht nutzbar. Die Eltern erhalten eine Nachricht («Robin hat Roblox installiert – freigeben?») und geben die App frei – auf Wunsch gleich mit einem Zeitbudget.
Kaufversuche in Spielen und Apps werden gestoppt und den Eltern gemeldet. Sollte ein Kauf im Hintergrund durchgehen (z. B. eine Abo-Verlängerung), werden die Eltern sofort informiert – mit App, Betrag und Uhrzeit.
Wer sich nicht durch Menüs klicken will, sagt es einfach: «Mein Sohn darf YouTube 20 Minuten pro Tag, WhatsApp nur bis 20 Uhr – und jetzt bitte alles sperren.» Der Assistent versteht Sprach- und Textnachrichten, setzt die Regeln um und bestätigt kurz. Vor eingreifenden Aktionen fragt er nach. Jede Änderung ist in der App nachvollziehbar.
Optional erhält das Kind einen eigenen, altersgerechten Assistenten für Hausaufgaben und Fragen. Er kennt keine Erwachsenenthemen, öffnet keine externen Links und tätigt keine Käufe. Erzählt ein Kind von Mobbing, Angst oder Fremden, reagiert er einfühlsam, ermutigt zum Gespräch mit Eltern oder Lehrperson und informiert auf Wunsch die Eltern. Die Eltern können die Gespräche einsehen – das Kind weiss das.
Unsere Haltung
Kidharbor ist ein Schutzwerkzeug, kein Überwachungsinstrument. Auf dem Kindergerät ist sichtbar, dass Kidharbor aktiv ist, und eine Info-Seite erklärt dem Kind, was die Eltern sehen können. Das Kind weiss, dass die Eltern hinschauen können – nicht, wann sie es tun.
Für ältere Kinder empfiehlt Kidharbor weniger Einblick und mehr Eigenverantwortung; die Einstellungen wachsen mit.
Für Schulen und Institutionen
Kidharbor eignet sich nicht nur für Familien, sondern auch für Tagesschulen, Schulen mit Leihgeräten und Betreuungseinrichtungen.
Angebot
CHF 4.90
pro Monat, pro Familie
CHF 9.90
pro Monat, pro Familie
CHF 14.90
pro Monat, pro Familie
Jahresabo mit Rabatt. Für Schulen und Institutionen gibt es Lizenzen pro Gerät mit zentraler Verwaltung – Preis auf Anfrage. Preise in CHF inkl. MwSt., Änderungen bis zum Marktstart vorbehalten.
Kidharbor läuft auf Android-Smartphones als sogenannter Device Owner – die höchste Verwaltungsstufe, die Android einer App einräumt. Sie wird sonst nur in der professionellen Geräteverwaltung von Unternehmen genutzt und ist der Grund, warum sich Kidharbor nicht umgehen lässt. Die Eltern-App gibt es für Android und iPhone. Die Daten liegen auf Servern in Europa. Ein iPhone als Kindergerät ist wegen Apples Einschränkungen nur mit reduziertem Funktionsumfang möglich und für einen späteren Ausbau vorgesehen.
Fahrplan
Mit ausgewählten Familien und einer Schule: Einrichtung, Zeitregeln, App-Freigabe, Kaufschutz, Mitschauen.
Eltern-App in beiden Stores, Kidharbor-Assistent, Messenger-Schutz.
Kinder-Assistent, Belohnungssystem, Web-Filter, iPhone als Kindergerät.
Wir suchen Schulen und Familien, die Kidharbor als Erste einsetzen und mitgestalten möchten. Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und wie alt Ihr Kind ist – wir melden uns persönlich.